INtem Hauptseite https://www.intem.de Training, Coaching, Schulung, Beratung & mehr Wed, 15 Aug 2018 15:12:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.7 Referenzstory Karl Schumacher – Branche: Bildung https://www.intem.de/fachartikel/referenzstory-karl-schumacher-branche-bildung/ Thu, 02 Aug 2018 12:49:01 +0000 https://www.intem.de/?p=43960

Praxisrelevantes Verkaufstraining für Studenten

Trainingsmaßnahme bei der HdWM. Die Hochschule der Wirtschaft für
Management.

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim bietet als staatlich anerkannte private Hochschule ein vielfältiges Studien- und Weiterbildungsangebot in den Bereichen Wirtschaft und Management an. Mit dabei: der Studiengang „Bachelor of Arts Beratung und Vertriebsmanagement“. Im Rahmen ihres Studiums haben 14 Studenten im Juni 2018 ein Verkaufstraining bei dem Trainer Karl Schumacher absolviert.

Verkaufstraining als Teil des Curriculums

Die Studenten stehen allesamt im 6. Semester, und damit kurz vor dem Abschluss ihres Studiums. Das Verkaufstraining ist obligatorischer Teil des Curriculums, das Studieninhalte in den Bereichen Management, Verkaufspsychologie und Führungskompetenz umfasst. Ein Ziel der HdWM ist es, den Unternehmen mit ihren Absolventen die so dringend benötigten Fach- und Führungskräfte zur Verfügung zu stellen – auch im Vertrieb. Viele der jungen Menschen werden nach dem Studium Vertriebspositionen im Außendienst und im Innendienst bekleiden. Da bietet das sechstägige Verkaufs- und Telefontraining mit anschließender verkaufspraktischer Prüfung willkommene Gelegenheit, die Eignung für eine Position im Vertrieb nochmals zu optimieren und unter Beweis zu stellen.

Die Praxis im Fokus

Zuvor haben die Studenten ein breit angelegtes betriebswirtschaftliches Studium durchlaufen, bei dem das Consulting und das Sales Management im Mittelpunkt standen. Bei dem Verkaufstraining geht es nun darum, das praxisrelevantes vertriebliches Grundlagenwissen zu trainieren. „Wie baue ich ein Verkaufsgespräch auf?“ „Wie wecke ich das Interesse eines Kunden mithilfe einer kundenorientierten Präsentation?“ Aber auch: „Wie bringe ich mich vor dem Kundengespräch in einen guten und verkaufsfördernden Zustand?“ und „Was muss ich bei der telefonischen Terminvereinbarung beachten?“ Jeder Student muss in einem simulierten Verkaufsgespräch ein (fiktives) Produkt präsentieren und dem (fiktiven) Kunden eine Problemlösung anbieten. Die Prüfung wird von dem Trainer Karl Schumacher und Prof. Dr. Susanne Steimer, der Studiengangleiterin B.A. Beratung und Vertriebsmanagement, abgenommen.

Persönlichkeitsbildung als Trainingselement

Letztendlich stehen nicht allein das Kennenlernen und der Erwerb vertrieblicher Kompetenzen im Fokus. Susanne Steimer betont, das Training umfasse überdies wichtige persönlichkeitsbildende Aspekte: „Der Trainer hat insbesondere durch seine menschenzugewandte Haltung und den respektvollen Umgang mit den jungen Leuten gute Lernerfolge erzielt. Als väterlicher Coach und mithilfe seiner Vorbildfunktion ist es ihm auch gelungen, die jungen Erwachsenen zu motivieren, ihre Karriere in die eigene Hand zu nehmen.“ Er habe die jungen Leute ernst genommen, sei intensiv auf jeden Einzelnen eingegangen und habe sie auch menschlich weitergebracht. „Eine sonst eher zurückhaltende Studentin zum Beispiel ist im Prüfungsgespräch ungewohnt eloquent und selbstsicher aufgetreten“, berichtet die Studiengangleiterin.

Lernen fürs (Vertriebs)Leben

„Wir haben in dem Training etwas fürs Leben gelernt, und das mit Spaß und Freude“, so der Tenor der Teilnehmer. Sie konnten aus dem Training mitnehmen, dass gutes Verkaufen durchaus erlernbar sei. Und das ist ja nicht die schlechteste Voraussetzung, wenn es für die Studenten nach dem Studium darum geht, die zumeist sehr guten Karriere- und Verdienstmöglichkeiten im Bereich Beratung und Vertrieb zu nutzen.

Zwar konnten in dem ‚universitären Verkaufstraining‘ aufgrund des spezifischen Trainingssettings nicht die ansonsten INtem-typischen Umsetzungsphasen eingebaut werden. Trotzdem, so Karl Schumacher, sei der praxisrelevante Übungsaspekt in dem Training nicht zu kurz gekommen.

Key Facts

  • Verkaufstraining als Bestandteil des Bachelorstudienganges Beratung und Vertriebsmanagement.
  • Persönlichkeitsentwicklung und Aufbau notwendiger beruflicher Kompetenzen im Fokus.
  • Vorbereitung auf Übernahme einer Vertriebsposition.
  • Gutes Verkaufen ist erlernbar.
  • Training schließt mit verkaufspraktischer Prüfung ab.
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Karl Schumacher | INtem® Partner

Schulweg 25

33803 Steinhagen

Tel.: + 49 5204 9278775

k.schumacher@intem.de

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Hochschule der Wirtschaft für Management

Prof. Dr. Susanne Steimer,
Studiengangleiterin B.A. Beratung und Vertriebsmanagement

Oskar-Meixner-Str. 4-6
68163 Mannheim

www.hdwm.de

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Verhandlungserfolge mit der Kraft der Emotionen – Buchveröffentlichung https://www.intem.de/fachartikel/verhandlungserfolge-mit-der-kraft-der-emotionen/ Mon, 16 Jul 2018 14:02:16 +0000 https://www.intem.de/?p=43825

Verhandlungserfolge mit der Kraft der Emotionen

Marion und Helmut Seßler haben gemeinsam mit Barbara Schott einen Verhandlungs-Ratgeber geschrieben, der das Zeug zum Verhandlungs-Klassiker hat. Von der ersten Seite an glaubt der Leser, sich mitten in einer typischen Verhandlungssituation zu befinden.

Kennen Sie das? Eine Verhandlung steht an, die Emotionen kochen hoch und über, ein sachlicher argumentativer Austausch ist kaum möglich. Verhandlungsratgeber empfehlen: „Unterdrücke die eigenen Emotionen!“, „Schlag zurück, wehr Dich!“, „Halte Dich zurück!“ und „Verlasse den Raum, beende die Verhandlung!“ Spätestens jetzt sitzt in unserem Gehirn ein Souffleur, der uns einflüstert, es dem Verhandlungspartner mit gleicher Münze heimzuzahlen.

Das Autoren-Trio belegt: Neurowissenschaftlich verhält es sich genau so, wir bekommen einfach unsere Emotionen nicht in den Griff. Logische Folge: Die Verhandlung scheitert.

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Hoher Praxis- und Umsetzungsfaktor

Mit Reframing befeuern Sie die Region im Gehirn, die für die situationsangemessene Steuerung unserer Handlungen und die Kontrolle und Regulation emotionaler Prozesse zuständig ist. Schwierige Verhandlungssituationen lösen Sie ab sofort, indem Sie das Reframing in einer einfach zu lernenden, sehr effektiven und neurowissenschaftlich abgesicherten Methode einbetten, die von den Autoren unter dem Stichwort „Dreischritt“ entwickelt worden ist.

Mit Reframing Emotionen in den Griff bekommen

Die Lösung heißt „Reframing“ und besteht in der Umdeutung bzw. Neubewertung der Verhandlungssituation. Reframing ist – dies ist neurowissenschaftlich belegt! – die einzige Methode, die unser Gehirn unterstützt, sich nicht aufzuregen, sondern die eigenen Emotionen und die des Verhandlungspartners in eine positive und konstruktive Richtung zu entwickeln, um zielorientiert, sachlich und partnerorientiert verhandeln zu können.

Wie das geht, erfahren Sie in fünf praxisorientierten Kapiteln mithilfe zahlreicher Beispiele und Musterformulierungen. Sie erfahren, wie Sie vor und während der Verhandlung erfolgreich reframen, den Perspektivenwechsel vollziehen und Zwei-Gewinner-Lösungen kreieren. Das liest sich nicht nur informativ und umsetzungsorientiert, sondern auch spannend und inspirierend.

Die Zwischenstopps, bei denen die Autoren das Wichtigste zusammenfassen, die Dinge auf den treffenden Punkt bringen und Ihnen die Möglichkeit geben, das Gelesene auf Ihre individuelle Situation zu beziehen, erhöhen den Umsetzungsfaktor. Und die Übungen motivieren Sie dazu, sich zum Reframing-Könner zu entwickeln – und damit zum Verhandlungs-Profi.

Bibliografische Angaben:

Barbara Schott, Helmut Seßler und Marion Seßler: Verhandlungserfolge mit der Kraft der Emotionen. Durch Emotionen gewinnen von Millionen. INtem® Media, Mannheim 2018

134 Seiten, 19,90 Euro, ISBN: 978-3-9816341-5-0

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Ausbildung zum Business- und Management-Coach startet mit 10 Teilnehmern https://www.intem.de/fachartikel/eigenen-und-authentischen-coachingstil-entwickeln/ Tue, 03 Jul 2018 09:11:55 +0000 https://www.intem.de/?p=43744

INtem®: Ausbildung zum Business- und Management-Coach

Eigenen und authentischen Coachingstil entwickeln

 

Seit dem 14. Juni 2018 rollt in Russland der Fußball-WM-Ball. Und seit dem 27. Juni sind zehn Führungskräfte in Mannheim dabei, mithilfe ihrer Ausbilder Helmut Seßler und Marion Seßler ihren ganz eigenen und persönlichen Coachingstil zu finden und zu entwickeln.

Während Coach Jogi Löw dies schon gelungen ist, erwarten die zehn Teilnehmer von der zwölftägigen Ausbildung zum Business- und Management-Coach, dass sie danach Geschäftsführer, Führungskräfte und Verkaufsmitarbeiter dabei unterstützen können, ihre Ressourcen und Potenziale besser auszuschöpfen.

Als Business- und Management-Coach Potenziale heben

Die Ausbildung dauert bis zum 28. September 2018. Im Fokus stehen vor allem das Ressourcen-Coaching, das Visions- und Ziel-Coaching, das Konflikt-Coaching und das Team-Coaching. Matthias Meier, der die Ausbildung durchlaufen hat, blickt zurück: „Durch die Coachingausbildung konnte ich meinen Horizont erweitern, Trainertools dazugewinnen und mich persönlich weiterentwickeln. Mein Highlight war insbesondere der jetzt prall gefüllte Werkzeugkoffer.“

Und Mathias Kollmann führt aus: „Meine zwischenmenschliche Kommunikation hat sich durch die Coachingausbildung geändert. Ich habe gelernt, mich besser zu verstehen und Tipps für die Trainings und den Umgang mit den Teilnehmer bekommen.“

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Coaching-Ausbildung

Planen Sie Ihren Weg zum ausgebildeten Business & Management Coach

High Potentials im Coaching unterstützen

Ein wichtiger Grund, warum Führungskräfte Coachingkompetenz aufbauen sollten, ist: Es sind vor allem die High Potentials unter den Mitarbeitern, die zweierlei brauchen: Freiheit und Feedback. Die guten qualifizierten Leute wollen größere Entscheidungsspielräume und mehr Verantwortung. Auf der anderen Seite benötigen sie die konstruktive Rückmeldung, also Lob, Anerkennung und Kritik – kurz: förderliches Feedback, das sie voranbringt. Traditionelles Führungswissen hilft dabei nicht immer weiter – coachenden Führungskräften aber gelingt es, mit dem speziellen Coaching-Know-how die Erwartungen der High Potentials zu erfüllen.

Zertifikat zum Business– und ManagementCoach

Die Ausbildung ist eine der zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, die das INtem®-Institut anbietet. Ausbilder sind Helmut Seßler, der Gründer und Geschäftsführer der INtem®-Gruppe, sowie die stellvertretende Geschäftsführerin, Marion Seßler. Wichtig ist den Ausbildern, dass jeder Coach seinen eigenen Coachingstil entwickelt. Die Ausbildung erfolgt in vier Teilen mit jeweils drei Tagen. Dazwischen liegen mehrwöchige Umsetzungsphasen. Nach Beendigung der Ausbildung erhalten die Teilnehmer das INtem®-Zertifikat zum Business– und ManagementCoach.

Viele Teilnehmer betonen, dass in den Umsetzungsphasen der rasche Transfer in die individuelle Führungsarbeit gelinge. Helmut Seßler ergänzt: „Mithilfe eines umfangreichen Coachinginstrumentariums ist es möglich, sehr unterschiedliche Coachees bei der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu unterstützen.“

Überblick: Die Coachingausbildung hat am 27. Juni 2018 begonnen. Sie endet nach zwölf Ausbildungstagen am 28. September 2018 mit einem Begutachtungsverfahren, das zur Zertifizierung zum Business- und Management-Coach führt.

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Führungskongress Rhein-Neckar mit „achtsamer“ INtem®-Beteiligung https://www.intem.de/fachartikel/fuehrungskongress-rhein-neckar-intem-2018/ https://www.intem.de/fachartikel/fuehrungskongress-rhein-neckar-intem-2018/#respond Wed, 21 Mar 2018 12:54:22 +0000 https://www.intem.de/?p=42788

Innovative Methoden, Tipps und Tools für die Führungsarbeit

Am 6. September 2018 findet in Mannheim im Dorint Kongresshotel der „Führungskongress Rhein-Neckar“ statt.

Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren findet auch 2018 der „Führungskongress Rhein-Neckar“ statt, und zwar am 6. September im Dorint Kongresshotel in Mannheim. Carsten Kutzner, Führungskräfte- und Verkaufstrainerausbilder sowie Mitglied der Geschäftsführung der INtem®-Gruppe, ist mit einem Vortrag zur „Achtsamkeit“ auf einem der Workshops präsent: „Wir brauchen in unserer hektischen Zeit Pausen und Ruheoasen, um Kraft zu tanken und Stress zu reduzieren. Für die Mitarbeiter und die Führungskräfte. Darum geht es mir.“

Impulse für gelungene und achtsame Führung
Trendforscher Matthias Horx hat die Achtsamkeit als Megatrend bezeichnet. Doch was ist das überhaupt: „Achtsamkeit“? Und wie gelingt es Führungskräften, im hektisch-stressigen Alltag achtsames Verhalten in die Mitarbeiterführung zu integrieren? „Achtsam führen“ – so der Titel des Kutzner-Vortrages. Das Kreativ-Spannende dabei: Die Workshops und Informations- und Diskussionsstände des Kongresses dienen dazu, ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren, durchaus auch kontrovers, Ideen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Kongress-Jubiläum
Der Kongress wird von der DART Consulting GmbH, Ludwigshafen, veranstaltet. Er hat sich in der Region etabliert und feiert 2018 sein 5-jähriges Kongress-Jubiläum. Führungskräfte und Unternehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus nutzen die Möglichkeit, mit den Referenten und Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und umsetzungsorientierte Tools und Methoden kennenzulernen.

Bedeutsame Fragen mit achtsamen Antworten
„Für mich sind die Antworten auf Achtsamkeits-Fragen wie ‚Welche Werte sind wirklich von Bedeutung?‘, ‚Welche Ziele möchte ich erreichen‘ und ‚Was eigentlich ist der Zweck dessen, was ich mache?‘ entscheidend für gelungene Führung,“ so Carsten Kutzner, „ich freue mich, auf dem Führungskongress Menschen zu treffen, die dem Thema offen gegenüberstehen und sich aus ihrer Komfortzone heraus bewegen wollen, um neue tolle Dinge für ihr Leben und ihre berufliche Praxis zu erfahren.“

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Referenzstory Thomas Unger – Branche: Catering-Dienstleistungen https://www.intem.de/fachartikel/referenzstory-thomas-unger-branche-catering-dienstleistungen/ Tue, 20 Mar 2018 08:59:31 +0000 https://www.intem.de/?p=42749

Mit Verkaufstraining und Studium Kunden noch mehr Nutzen bieten.

Trainingsmaßnahme bei der WISAG Facility Service Holding GmbH

Zwei Vertriebsleiter eines Cateringunternehmens machen eine Fortbildung, um ihre Verkaufsprozesse zu optimieren. Und dann entschließen sie sich, nach der anspruchsvollen Weiterbildung auch noch eine wissenschaftliche Zusatzqualifikation zu absolvieren und lassen sich zertifizieren. Eine Motivation: der Wille zur Verbesserung.

Theorie und Praxis verknüpfen

Für die Vertriebsleiter Andreas Heringlehner und Harald Ballewski-Bodenstein hat sich der Aufwand gelohnt. Bei der Zertifikatsübergabe durch ihren Trainer Thomas Unger, Partner der INtem®-Gruppe, dürfen sie sich über die Anerkennung der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim freuen. Um das Zertifikat der HdWM zu erhalten, haben die zwei Mitarbeiter der WISAG Facility Service Holding GmbH nach dem INtem®-Verkäufer-Entwicklungsprogramm zusätzlich einen anspruchsvollen Kontaktstudiengang zum High Performer Sales Management (INtem®-HdWM) durchlaufen.

Das bedeutet nicht nur elf Intervalle mit Schwerpunkten wie „Verkaufspsychologie und Neurobiologie“, „Wirkungsvolle Verkaufsgespräche führen“, „Ein- und Vorwände entkräften“ und „Kundenorientiert abschließen“, sondern überdies eine schriftliche Prüfung. „Keine leichte Aufgabe für Praktiker wie uns, die sich mit dem Thema Vertrieb und Verkauf eher selten theoretisch beschäftigen“, merkt Andreas Heringlehner an. Umso stolzer sind die zwei Absolventen, dass der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Michael Nagy, sich „von der Qualität der beiden Arbeiten (schriftlich und mündlich) sehr beeindruckt und begeistert“ zeigt. Und auch WISAG-Geschäftsführer Ulrich Höngen ist mehr als zufrieden mit der Entscheidung, die zwei 1,0-Prüflinge den Kontaktstudiengang absolvieren zu lassen.

Kontaktstudiengang mit inhaltlicher Tiefe

Die WISAG hat ihren Firmensitz in Frankfurt am Main: Das Unternehmen steht im Catering für eine hohe Beratungskompe-tenz und individuelle Verpflegungskonzepte. Zielgruppen sind die Betriebsgastronomie, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen und das Eventcatering. Entsprechend anspruchsvoll stellen sich die Verkaufsgespräche dar. „Durch die Theorie-Praxis-Kombination von Verkäuferentwicklungsprogramm und Hochschulzertifizierung kann ich jetzt Interessenten und Kunden genau einzuschätzen, mit den richtigen Fragetechniken ihre Kaufmotive entdecken und sie zielgenau zum Abschluss führen“, erläutert Harald Ballewski-Bodenstein.

In dem Kontaktstudiengang wurde die ganze Bandbreite des Verkaufsprozesses thematisiert, vom Kennenlern-Small-Talk bis zum Abschluss. Was jedoch ist der Hauptunterschied zum Praxistraining? Ein Beispiel ist die Präsentation: „In dem Verkaufstraining haben wir mit Fallbeispielen gearbeitet, da ging es vor allem um Einzelfälle und die Frage, wie wir in einem konkreten Kundengespräch etwa eine Cateringdienstleistung emotional präsentieren. Der Kontaktstudiengang ist viel breiter angelegt, so haben wir die gesamte Palette möglicher Präsentationstechniken und -methoden kennengelernt“, führt Andreas Heringlehner aus. Die Inhalte des Entwicklungstrainings sitzen jetzt richtig, weil die Teilnehmer sie in ihrer Tiefe durchdringen konnten.

Lohnendes Engagement

Für die Absolventen hat sich ihr Engagement ausgezahlt. „Uns ging es weniger um die Zertifizierung, wir sehen unsere Initiative als Investition in unsere Potenziale und unsere Kunden, denen wir jetzt noch mehr Nutzen bieten können,“ so Harald Ballewski-Bodenstein. „Die Fortbildung hat uns die Chance geboten, besser und damit erfolgreicher zu sein“, ergänzt Andreas Heringlehner. Die zeitliche Mehrbelastung durch den Studiengang stufen sie als „machbar“ ein, zumal ihnen ihr Trainer Thomas Unger jederzeit unterstützend zur Seite stand.
Die Motivation der zwei WISAG-Mitarbeiter kommt auch den Kollegen zugute, denn sie reichen ihr neues Know-how gern weiter. „Der Ehrgeiz der beiden nutzt letztendlich allen Mitarbeitern“, freut sich Geschäftsführer Ulrich Höngen.

Key Facts

  • Zunächst INtem®-Verkäuferentwicklungsprogramm strikt umsetzungsorientierte Schulung
  • Dann (auf Wunsch der Teilneh-mer) Kontaktstudiengang zum High Performer Sales Manage-ment (INtem®-HdWM)
  • Innovative Theorie-Praxis-Kombination durch Kooperation von INtem® und HdWM
  • Prüfung: Praktisches Testing, schriftliche und mündliche Prüfung
  • Workload: 500 Stunden = 20 Credit Points (ECTS)
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Dipl.-Ing. Thomas Unger MBA

MVT
MehrVerkaufsTrainer Berater Coach

Ebertstraße 31, 61440 Oberursel
Tel.: +49 6171 587 227
Mobil: + 49 151 14 99 88 00

t.unger@intem.de

Erfahren Sie mehr über Thomas Unger

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WISAG Facility Service Holding GmbH

Herriotstraße 3

60528 Frankfurt am Main

www.wisag.de

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Franchisegeber INtem® begrüßt neues Top-Dutzend Trainer https://www.intem.de/fachartikel/franchisegeber-intem-begruesst-neues-top-dutzend/ Thu, 15 Mar 2018 09:26:26 +0000 https://www.intem.de/?p=42735

Franchisegeber INtem® begrüßt neues Top-Dutzend

Seit Anfang März steht es fest: INtem®-Leiter Helmut Seßler kann gleich zwölf neue zertifizierte Vertriebstrainer in den Trainerreihen des Mannheimer Instituts begrüßen. „Das ist eine tolle Truppe“, freut sich Helmut Seßler, „die wunderbar in unser Franchise-Team passt und viele Menschen und Unternehmen in ihrer Weiterentwicklung unterstützen wird.“ Dafür sprechen das Engagement, der Spaß und die Freude, mit der das Top-Dutzend die Ausbildung absolviert hat und neben dem INtem®-Diplom auch die Zertifizierung zum Certified Trainer Sales Management (INtem®/HdWM – Hochschule der Wirtschaft für Management) geschafft hat.

Inhaltliche und menschliche Horizonterweiterung

Dafür ist letztendlich das konstruktive Klima verantwortlich, in der die 24-tägige Ausbildung in Mannheim stets abläuft. Das bringt Holger Schumacher, einer der Neu-Trainer, auf den treffenden Punkt: „Die Krönung des Ganzen ist die überaus familiäre Atmosphäre zwischen dem INtem®-Stab und den ‚Auszubildenden‘ und auch zwischen den Trainern untereinander, egal, ob alter Hase oder Anfänger. Die Hilfestellung, die man sich untereinander gibt und das Fehlen jeglichen Wettbewerbsgedankens sind beste Voraussetzungen, sich in dem Team mehr als zuhause zu fühlen.“
Trainerkollege Daniel Elezovic spricht von einer „Horizonterweiterung, die er durch die Ausbildung erfahren habe, „sowohl inhaltlich vom Stoff her als auch menschlich. Tolle Erkenntnisse in Kombination mit dem Kennenlernen vieler positiver Menschen, die alle ähnliche Ziele verfolgen – das bringt einen weiter!“

Topvorbereitung auf Herausforderungen eines Verkaufstrainers

Einige der zwölf Absolventen haben neben dem INtem®-Diplom auch das Testing zum „geprüften Verkaufs- und Vertriebstrainer durch den Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches“ (BDVT) durchlaufen. „Das erhöht ihre Chancen, als Trainer erfolgreich zu sein, nochmals“, führt Carsten Kutzner, Mitglied der INtem®-Geschäftsführung, aus. Das sieht Maik Häußer ähnlich: „Ich habe das Gefühl, sehr gut auf alle Situationen des Traineralltages vorbereitet zu sein, und brenne auf die Durchführung meiner ersten Intervall-Systemtrainings.“ Trainerkollege Marco Port aus Düsseldorf ergänzt: „Für mich sind Helmut und Marion (Seßler) Vorbilder darin, wie es gelingt, die Fähigkeiten jedes einzelnen Teilnehmers durch präzises und wertschätzendes Feedback zu fördern.“

Empathie und verkäuferisches Top-Know-how

Die zwölf Absolventen haben in der anspruchsvollen Ausbildung durch ihren Franchisegeber erfahren, wie wichtig die Verknüpfung menschlicher Empathie mit verkäuferischem Top-Know-how ist. Die Erfahrung werden sie jetzt an ihre Trainingsteilnehmer weitergeben. Dabei wird jeder der zwölf Trainer seinen ganz eigenen und individuellen Weg einschlagen. Auch darauf sind sie in der Ausbildung vorbereitet worden.

Prall gefüllter Werkzeugkasten

INtem® bietet die praxisbezogene und umsetzungsorientierte Verkaufstrainerausbildung zweimal im Jahr an – der nächste Lehrgang startet am 30. Mai 2018. Noch ist es möglich, sich dafür anzumelden. Der Franchisegeber veranstaltet dazu kostenlose Infotage, die am 24. März und am 07. und 21. April in Mannheim sowie am 14. April 2018 in Dortmund stattfinden. Auf den Infotagen lassen sich alle Fragen über das Konzept, die Ausbildung, die notwendige Investition und die Verdienstmöglichkeiten klären.

Orientierung an Infotagen

INtem® führt die praxisbezogene und umsetzungsorientierte Verkaufstrainerausbildung zweimal im Jahr durch – der nächste Lehrgang startet am 30. Mai 2018. Der Franchisegeber aus Mannheim veranstaltet dazu kostenlose Infotage, die am 03. und 24. März sowie am 07. und 21. April 2018 stattfinden. Diese Informationstage sind heiß begehrt, weil der direkte Austausch mit den Ausbildern möglich ist und sich dann alle entscheidungsrelevanten Fragen über das Konzept, die Ausbildung, die notwendige Investition und die Verdienstmöglichkeiten klären lassen.

Nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung und zum Austausch im kollegialen Trainernetzwerk. Und bereits während der Maßnahme können die Verkaufstrainer in spe die ersten Kunden akquirieren – natürlich mit der Unterstützung ihres Franchisegebers.

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Infotage/-webinare

Starten Sie noch heute Ihre Karriere als Verkaufstrainer und besuchen Sie uns. Reservieren Sie sich hier einen der begehrten Plätze zum kostenlosen Infotag/-webinar.

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Franchising: INtem® bietet seinen Partnern Freiraum https://www.intem.de/fachartikel/franchising-intem-bietet-seinen-partnern-freiraum/ Fri, 02 Mar 2018 15:17:57 +0000 https://www.intem.de/?p=42572

Andreas Mostafa, Vollblut-Verkäufer und erfolgreicher INtem®-Partner seit über 25 Jahren

„Willst du schöne Stunden, verbringe sie mit Kunden“: Arbeit, Urlaub, Freizeit – das lasse sich nicht trennen. „Über allem steht Lebenszeit“, sagt Andreas Mostafa. Für den Anfang 50-Jährigen ist das ganze Leben eine Herausforderung, die es jeden Tag neu zu meistern gelte. Er sei kein klassischer Coach, sagt Andreas Mostafa. Vielmehr gehe es um Erfolg in Führung, im Verkauf – und auch im Leben. Er begeistert seine Kunden, weil er tut, was er sagt – „damit habe ich Erfolg, und mir selbst macht es Spaß!“

Unternehmertum in der Familie vorgelebt

Als junger Mann mit 25 Jahren hat sich Andreas Mostafa mit einem IT-Dienstleistungsunternehmen in Karlsruhe selbstständig gemacht. „Das war für mich ein selbstverständlicher Schritt, schon mein Vater und Großvater waren selbstständig. Sie haben mir vorgelebt, dass Beruf, Familie, Freizeit ineinander übergehen, wenn man Spaß daran hat“, erzählt Mostafa.

Zunächst hatte Mostafa eine Ausbildung als Elektroinstallateur absolviert, machte anschließend das Fachabitur, ließ sich zum Marketingkaufmann ausbilden und stieg daraufhin in Marketing und Vertrieb großer Unternehmen ein. „Ich war erfolgreich. Kollegen fragten mich, wie ich das mache. Ich versuchte, es ihnen beizubringen, doch mir fehlten die Grundlagen“, erinnert sich Mostafa.

Begeistert vom INtem®-Konzept

Aber er hatte Blut geleckt, wollte selbst Verkaufstrainings anbieten und diese interessant und spannend machen. Auf der Suche nach einem Partner für die Selbstständigkeit in Beratung und Verkauf stieß er auf eine Zeitungsanzeige von INtem®. „Ich traf mich mit Firmenchef Helmut Seßler, besuchte eine Informationsveranstaltung – und war begeistert.“ Wenige Monate später absolvierte Andreas Mostafa sein erstes Training. Nun ist er seit über 25 Jahren Partner der INtem®-Gruppe und war operativ beteiligt an vielen Projekten, die heute international preisgekrönt sind.

Freiraum und individuelle Betreuung

„Im Vergleich zu anderen Franchise-Unternehmen bietet INtem® seinen Partnern Freiraum.“ Mostafa hat in vielen Bereichen Aufbau- und Entwicklungsarbeit für die international operierende und mehrfach preisgekrönte Gruppe geleistet. Er ist unter anderem Preisträger des Internationalen Deutschen Trainingspreises 2008. Zudem seien der persönliche Kontakt und die individuelle Betreuung durch die INtem®-Firmenleitung bis heute „absolut einmalig“.

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Erfolgreich mit Intervallsystem

Mehr als 80 INtem®-Partner beraten, trainieren und coachen Kunden verschiedener Branchen bundesweit. Dies geschieht auf Grundlage des INtem®-Intervallkonzepts, das 1989 vom INtem®-Institut für Trainingsentwicklung und Methodenforschung entwickelt worden ist. In über 25 Jahren empirischer Forschungsarbeit wurde dieses Konzept weiterentwickelt und mit Hilfe der Franchise-Partner in über 500.000 Intervallen durch mehr als 50.000 Teilnehmer validiert. Bereits seit einigen Jahren agiert INtem® auch auf internationaler Ebene wie beispielsweise in Europa, den USA und Kanada. Angeboten werden Trainings in Deutsch, Englisch und Französisch.

Kollegiale Zusammenarbeit im Franchise-System

Mittlerweile hat Andreas Mostafa weit über 10.000 Teilnehmer in seinen Vorträgen, Seminaren und Coachings inspiriert. Dabei kommt ihm der starke Partner INtem® zugute. „Die Zentrale hält einem den Rücken frei, so dass ich mich voll und ganz auf meine Stärken als Trainer und Verkäufer konzentrieren kann“, erklärt Mostafa.
Zudem sieht er die anderen Franchise-Partner nicht als Konkurrenten, sondern als Kollegen. „Mit diesem Experten-Team an der Seite kann ich auch Großkunden Angebote machen, Großveranstaltungen organisieren, was als Einzelunternehmer niemals machbar wäre.“

Mostafa ist Vollblutverkäufer – „ich verstehe mich als operativen Trainer“. Dazu gehört, dass er Mitarbeitern und Führungskräften ganz unterschiedlicher Branchen nicht nur erklärt, was sie machen sollen, „ich arbeite mit, packe an“. Mostafa ist offen, neugierig und lässt sich selbst begeistern – und das ist ansteckend und Basis seines Erfolgs.

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Infotage/-webinare

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Referenzstory Thomas Dehghan – Branche: Industrie, Technische Gase https://www.intem.de/fachartikel/referenzstory-thomas-dehghan-branche-industrie-technische-gase/ Wed, 28 Feb 2018 09:53:22 +0000 https://www.intem.de/?p=42514

Weiterbildung auf der Messe für die Messe

Trainingsmaßnahme mit Messer Group GmbH

Dr. Bernd Hildebrandt von der Messer Group mit Sitz in Krefeld stand 2017 vor einer großen Herausforderung. Fünf Messetage, ca. 30 Mitarbeiter aus verschiedenen Gesellschaften der Unternehmensgruppe, internationales Publikum, ambitionierte Messeziele. Kann es gelingen, mit einem schlagkräftigen Team anzutreten?

Die Aufgabe: Schulung während der Messe

Die Messe SCHWEISSEN & SCHNEIDEN findet nur alle vier Jahre statt, im September 2017 in Düsseldorf, dann erst wieder 2021 in Essen. „Diese Messe gehört auch wegen ihrer Internationalität für uns zu den wichtigen Leitmessen“, betont Dr. Bernd Hildebrandt, Senior Manager Application Technology Welding & Cutting bei der Messer Group. Das unabhängige Familienunternehmen gehört zu den bedeutendsten Industriegasespezialisten in den Kernregionen Europa und China. Er fährt fort: „Hier erreichen wir unsere Kernzielgruppen, führen Gespräche mit hoher Qualität und knüpfen neue Kontakte zu unserer internationalen Klientel.“
Darum ist Standpersonal gefragt, das mit interkulturellem Einfühlungsvermögen und Messekompetenz agiert. „Wir haben die Messemitarbeiter aus verschiedenen Standorten unserer Unternehmensgruppe zusammengezogen“, berichtet der Senior Manager, „das war aber erst während der Messe möglich.“ Es blieb keine Vorbereitungszeit, um das Standpersonal zu schulen, die Mitarbeiter konnten sich vorher nicht kennenlernen, die Vorabentwicklung eines Messekonzepts in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern war nicht möglich.

Die Lösung: Messer arbeitete mit dem Messecoach Thomas Dehghan zusammen, der die Mitarbeiter während der Messe schulte – genauer gesagt: an zwei der fünf Messetage. Wie ist das möglich?

Coaching auf dem Messestand

„Zunächst einmal ein Kompliment an Thomas Dehghan, er hat die komplexe Aufgabe hervorragend gemeistert.“ Es wurden zwei Teams gebildet, mit jeweils acht Mitarbeitern, ein deutsches und ein internationales Team, dessen Mitglieder die Messegäste in Englisch ansprechen konnten. Die Schulung fand in einem Besprechungsraum direkt auf dem Messer-Messestand statt. Gestartet wurde mit einer Kick-off-Einführung. „Das ist auch eine gute Gelegenheit, ein Commitment für die gemeinsamen Zielsetzungen zu erreichen“, erläutert der Trainer, „die Mitarbeiter erklären sich mit den Zielen einverstanden.“ So entsteht ein beflügelnder Teamspirit, die Mitarbeiter gehen mit höchstem Engagement, großer Motivation und guter Stimmung in die Messegespräche.

Was genau stand auf dem Trainingsprogramm? Beispiele sind Besucheransprache verbessern, Gesprächsführung optimieren, auf interkulturelle Unterschiede mit Fingerspitzengefühl eingehen – Messebesucher aus verschiedenen Kulturkreisen reagieren unterschiedlich, wenn sie von Standmitarbeitern angesprochen werden. Dabei agiert der Messecoach sehr praxisorientiert und geht auf jeden einzelnen Standmitarbeiter ein: Thomas Dehghan gibt theoretischen Input, vor allem jedoch führt er vor, wie etwa die individuelle Ansprache der Gäste funktioniert, er macht vor, er lässt nachmachen.

Im Fokus: praxisorientierte Umsetzung

Das Konzept lässt sich so zusammenfassen: Vorbereitung und Training im Konferenzraum – und dann raus auf die Messefläche, direkt ab in die Umsetzung. Und was treibt der Messecoach in der Zeit? Nun, er ist mittendrin, denn er ist gekleidet wie die Messer-Mitarbeiter und für die Gäste nicht vom Standpersonal zu unterscheiden. Sinn und Zweck der Übung: So kann er zeitnah Feedback sowie konkrete Verbesserungstipps für den Umgang mit dem nächsten Standbesucher geben.
Standmitarbeiter und Senior Manager sind hochzufrieden mit den Ergebnissen des Coachings, dessen Erfolge Dr. Bernd Hildebrandt evaluiert hat. Das Standpersonal konnte zum Beispiel die angestrebte Anzahl der qualifizierten Leads deutlich übertreffen. „In einem Nachgespräch habe ich von dem Trainer zudem wertvolle Hinweise für die optimale Gestaltung unserer nächsten Messeteilnahmen erhalten“, so Bernd Hildebrandt, „absolut empfehlenswert!“

Key Facts

  • Schulung, Coaching und Training direkt auf und während der Messe
  • Kick-off-Veranstaltung, Training im Konferenzraum, Umsetzungsbegleitung in den Gesprächen mit Messebesuchern, unmittelbares Feedback
  • Commitment für Messeziele schaffen
  • Internationale Ausrichtung der Maßnahme
  • Besondere Herausforderung durch Mitarbeiterwechsel in den zwei Messeteams
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Thomas Dehghan, MBA | INtem® Partner

Neptunstraße 54
42699 Solingen

Tel.: +49 212 5967974-0
t.dehghan@intem.de

Erfahren Sie mehr über Thomas Dehghan

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Messer Group GmbH

Dr. Bernd Hildebrandt,
Senior Manager Application Technology Welding & Cutting

Gahlingspfad 31
47803 Krefeld

www.messergroup.com

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Referenzstory Miriam J. Hohenfeldt – Branche: Finanzbranche, Kapitalanlagen https://www.intem.de/fachartikel/referenzstory-miriam-j-hohenfeldt-branche-finanzbranche-kapitalanlagen/ Fri, 23 Feb 2018 12:41:48 +0000 https://www.intem.de/?p=42226

Mit Business Coaching und persönlichem Coaching Vertriebskompetenzen nach vorne bringen

Trainingsmaßnahme bei Good Profits GmbH

Aufbau und Stärkung der Vertriebskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung – das ist die Zielsetzung von Sebastian Grothaus, Geschäftsführer der Good Profits GmbH in Herne. Der Weg dorthin: eine Kombination von strategischer Vertriebsberatung, Business Coaching & persönlichem Coaching. Eine anspruchsvolle Herausforderung.

Verkaufskompetenzen im Entwicklungs-Fokus

„Wie gehe ich auf potenzielle Neukunden zu? Wie gelange ich zu verbindlichen Terminvereinbarungen? Wie überzeuge und gewinne ich Kunden? Kurz: Wie optimiere ich den gesamten Vertriebsprozess und entwickle differenzierte Gesprächsleitfäden für verschiedene Kundentypen?“ Sebastian Grothaus, einer von zwei Geschäftsführern bei Good Profits, ging und geht es um das ständige Weiterlernen, die Entfaltung seiner Verkaufskompetenzen. „Ehrlich gesagt, da gab es viel Luft nach oben“, sagt der engagierte Unternehmer schmunzelnd, „aber das
hat sich mittlerweile deutlich geändert.“ Nachdem sie ihm empfohlen worden war, setzte sich der Geschäftsführer mit der Beraterin, Trainerin und Coachin Miriam J. Hohenfeldt in Verbindung. „Im Rahmen einer individuellen Vertriebsstrategie auf authentische, angenehme und außergewöhnliche Weise aus Interessenten Kunden entwickeln“, so das ambitionierte Ziel. Der Weg zum Ziel: eine Kombination von Business Coaching und persönlichem Coaching.

Umsetzung im intensiven Telefoncoaching

Bei einem Einzelcoaching ist das Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Coachee von enormer Bedeutung. „Von Beginn an war ich begeistert von Miriams enthusiastischer, mitreißender und auch lustiger Art, mittlerweile duzen wir uns, es macht einfach Spaß, mit ihr zu arbeiten“, so der Coachee. In den Coachingsitzungen geht es meistens um konkrete Verkaufskompetenzen, auch um Persönlichkeitsentwicklung und Zustandsmanagement. Das Telefoncoaching dient dann der Umsetzungsbegleitung. Sebastian Grothaus nennt ein Beispiel: „In der Coachingsitzung – die Treffen dauern meistens einen halben Tag – thematisieren
wir die Einwandbehandlung, ich setze das neue Know-how im Kundenkontakt ein, wende es an und sammle Erfahrungen, die wir im Telefonat reflektieren und analysieren.“ Ein anlassbezogenes Telefoncoaching gibt es, wenn der Geschäftsführer vor besonderen Herausforderungen steht oder eine spezielle Frage hat. Für Miriam J. Hohenfeldt genießt die Weiterentwicklung des Coachees und die Erreichung der vereinbarten Ziele oberste Priorität. „Sie geht dabei oft in Vorleistung, sie gibt mehr als sie nimmt, eine echte Networkerin, die als
Network Angel wo immer möglich einen beträchtlichen Mehrwert für alle Beteiligten schafft“, berichtet der Good-Profits-Geschäftsführer, der seinen persönlichen Nutzen der Coachings so beschreibt: „Ich agiere nun viel strukturierter und verfüge von Sitzung zu Sitzung über mehr Instrumente in meinem Verkaufs-Handwerkskasten, die ich im Kundenkontakt souverän anwenden kann.“

Good Profits will Anleger, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, mit Unternehmern verbinden, die sich dafür engagieren. Das Motto: Wer eine gute Rendite erzielt, kann etwas Gutes für die Welt bewirken. Denn nur wer mehr hat, kann auch mehr geben. Damit Sebastian Grothaus weiterhin einen Beitrag dazu leisten kann, will und wird er die Zusammenarbeit mit der Coachin fortsetzen. „Die Arbeit mit ihr hat zwei Seiten: eine gute und noch eine gute!“, zeigt er sich überzeugt, die nächsten Ziele sind bereits definiert. „Mit ihrem Einfühlungsvermögen schafft sie es immer wieder, sich in meine Lage hinein zu versetzen und jedes Problem in eine Chance zu verwandeln.“ Und das ermutigt ihn zunehmend, die Perspektive zu wechseln, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und Hindernisse zu überwinden, die er früher für unüberwindliche Barrieren gehalten hat.

Key Facts

  • Seit 2017 mehrere Einzeltermine (halbe Tage) plus umsetzungsorientierte Telefoncoachings
  • Business Coaching und persönliches Coaching
  • Anlassbezogene Telefoncoachings & Reflexionstelefonate
  • Kombination von Kompetenzaufund -ausbau sowie Persönlichkeitsentwicklung (Zustandsmanagement)
  • Beweis: Coaching ist auch für KMUs wichtig und zielführend
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Miriam J. Hohenfeldt | INtem® Partner

Moselstr. 37,
56332 Burgen bei Koblenz
Tel.: +49 170 7613333
m.hohenfeldt@intem.de

Erfahren Sie mehr über Miriam J. Hohenfeldt

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Good Profits GmbH

Sebastian Grothaus, Geschäftsführer

Eickeler Bruch 47
44651 Herne

www.good-profits.de

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Referenzstory Volker Maihoff – Branche: Lebensmittelindustrie https://www.intem.de/fachartikel/referenzstory-volker-maihoff-branche-lebensmittel/ Mon, 29 Jan 2018 09:23:53 +0000 https://www.intem.de/?p=40874

Vom Standardtraining bis zu Einzelcoaching und Strategieberatung

Trainingsmaßnahme bei Indasia Gewürzwerk GmbH

Punktuelle Weiterbildung von der Stange, wenn es gerade mal „irgendwo brennt“ –das ist seit Langem out. Entscheidend ist vielmehr die nachhaltige Fortbildung, bis hin zum persönlichen Einzelcoaching. Und das über Jahre hinweg, über einen langen Zeitraum. So jedenfalls handhabt es die Indasia Gewürzwerk GmbH. Und das mit Erfolg.

Beratungs- und Servicequalität durch Weiterbildung sichern

Seit 1949 überzeugt das international anerkannte Unternehmen Indasia als Spezialist für Gewürzprodukte, Marinaden und Technologielösungen. Das Unternehmen aus Georgsmarienhütte legt neben der Weiterentwicklung der Produkte besonderen Wert auf eine umfassende und bedarfsgerechte Beratungs- und Servicequalität. Voraussetzung dafür ist die stetige Weiterentwicklung und Weiterbildung der Führungskräfte und Mitarbeiter – auch und vor allem im Vertrieb.
„Dabei setze ich auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit“, betont Vertriebsleiter Martin Jansen. Die effektive Zusammenarbeit mit einem globalen Netzwerk von knapp 35 Vertriebspartnern und die kundenindividuellen Beratungen sind auch möglich, weil der Vertriebsleiter und die Indasia seit 2012 auf die Zusammenarbeit mit dem Trainer Volker Maihoff setzen. Dabei ist nach und nach zusammengewachsen, was nun zusammengehört. Mittlerweile trainiert Volker Maihoff nicht nur die Verkäufer des gesamten Unternehmens, sondern begleitet und unterstützt den Vertriebsleiter im Einzelcoaching.

Souverän und gelassen durch Einzelcoaching

Einer der Trainingsschwerpunkte liegt in der Weiterentwicklung der High Performer des Unternehmens. In den Key Account-Trainings geht es darum, die guten Verkäufer durch gezielte Trainingsmaßnahmen noch besser zu machen. Zudem sollen die neuen Mitarbeiter auf einen Stand gebracht werden, damit alle Mitarbeiter im Kundenkontakt mit einer Unternehmenssprache sprechen. An den Refreshertagen geht es um den Erfahrungsaustausch, bekanntes Wissen wird aufgefrischt, Verkaufstipps besprochen, neues Verkaufs-Know-how eingeübt.

Im Verhältnis zwischen Vertriebsleiter Martin Jansen und dem Trainer und Coach Volker Maihoff ist Schritt für Schritt ein Vertrauensverhältnis entstanden. „Ohne diese auch persönliche Bindung ist ein Einzelcoaching kaum denkbar“, so Martin Jansen.

Als Quereinsteiger lag dem Vertriebsleiter zunächst vor allem daran, eine gewisse Sicherheit für seine Führungsaufgaben zu gewinnen und in schwierigen Gesprächssituationen souverän und gelassen zu bleiben. Und in vielen Coachingtreffen stand und steht das Commitmenttraining im Fokus.

Kommunikative Kompetenz im Einzelcoaching optimieren

Dabei besteht das Ziel der Führungskraft darin, in den Mitarbeitergesprächen nicht mit Vorgaben, sondern mit Vereinbarun-gen zu führen. Ein Beispiel sind die Zielvereinbarungsgespräche, in denen am Jahresende die Leitlinien für das nächste Jahr diskutiert und festlegt werden. „Durch das Einzelcoaching gelingt es mir nun, in den Mitarbeitergesprächen eine Wohlfühl-atmosphäre aufzubauen“, führt Martin Jansen aus. Der Vertriebsleiter vereinbart mit jedem Verkäufer individuelle Ziele und verknüpft diese mit konkreten Umsetzungsaktionen. Entscheidend ist: Der Mitarbeiter gibt sein Ja-Wort, sein Commitment, zu den vereinbarten Zielen. Diese gemeinsame Einverständniserklärung bewirkt, dass die Ziele mit großem Engagement verfolgt werden. Für den Fall, dass ein Verkäufer ein Ziel nicht erreicht, werden proaktiv Maßnahmen festgelegt.
Geplant ist, die erfolgreiche und nachhaltige Kooperation in Zukunft noch zu intensivieren: Trainer Volker Maihoff soll verstärkt in die strategische Beratung eingebunden werden.

Key Facts

  • Kontinuierliche Fortbildungen seit 2012
  • Ziel: Langfristige und nachhaltige Weiterbildungen mit hohem Umsetzungsfaktor
  • Schwerpunkt: High Performer-Training, modular als Intervalltraining aufgebaut, mit Refreshertagen
  • Fokus im Einzelcoaching: Commitment, Verhandlungstraining, Führungstraining, Kommunikationskompetenz erhöhen
  • Erhöhung der Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen.
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Volker Maihoff | INtem® Partner
Maihoff & Partner GmbH

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Bocholder Str. 278, 45356 Essen
Tel.: +49 201 6480745
v.maihoff@intem.de

Erfahren Sie mehr über Volker Maihoff

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Indasia Gewürzwerk GmbH

Martin Jansen, Vertriebsleiter

Malberger Straße 19
49124 Georgsmarienhütte

www.indasia.de

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