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Fachartikel

Storytelling im Marketing ist einer der großen Trends in der Werbung ebenso wie im Verkauf

Der Grundgedanke dieser Technik: Die Menschen lieben Geschichten, weil sie sich damit identifizieren und das Schicksal der Helden gefühlsmäßig miterleben. Den Nutzen können Sie durch eine einfache Technik steigern: Arbeiten Sie nicht mit irgendwelchen Geschichten, sondern ausschließlich mit Erfolgsstorys Ihrer Kunden, Kundenreferenzen, mit Geschichten, die verkaufen und zwar sich selbst. Die Idee: Suchen Sie nach möglichst interessanten und erfolgreichen Geschichten, die Ihre Kunden mit Ihrem Produkt oder Ihrem Service erlebt haben. Eine erfolgreiche Story ist eine, die einen Anfang hat, bei dem ein Kunde vor einer schwierigen Herausforderung steht. Dann folgt ein Mittelteil, bei dem alles auf der Kippe steht und große Anstrengungen nötig sind oder Gefahren lauern. Und schließlich folgt das erlösende Happy End.

Tipp 1: Vereinfachen Sie!

Geschichten sind in der Wirklichkeit oft ziemlich kompliziert. Es gibt viele Beteiligte, Sondersituationen und Wendungen. Halten Sie sich damit nicht auf! Vereinfachen Sie Ihre Erfolgsstorys, die Sie in Präsentationen verwenden, immer so weit wie möglich! Lassen Sie alles weg, was lange Erklärungen erfordert. Schwierige Zusammenhänge und komplizierte Details haben in der emotionalen Präsentationssituation nichts zu suchen. Referenzstories dazu finden Sie hier.

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Tipp 2: Wann Sie Erfolgsstorys am wirksamsten einsetzen

Der vielleicht entscheidendste Moment jeder guten Präsentation ist der Einstieg. Deshalb bietet es sich an, mit einer Erfolgsstory anzufangen, um die Zuhörer oder Kunden emotional zu packen. Wenn Sie einen möglichst emotionalen Einstieg in eine Präsentation suchen, wählen Sie eine Erfolgsstory!

Tipp 3: Wie lang Ihre Storys sein sollten

Faustregel: Eine Erfolgsstory, die Sie in einer Präsentation oder einem Verkaufsgespräch erzählen, sollte nicht länger als zwei Minuten sein, sonst besteht die Gefahr, dass Ihre Zuhörer mit den Gedanken abschweifen.

Carsten Kutzner, Geschäftsführer der INtem®-Gruppe ergänzt: Ist Ihre Geschichte länger als zwei Minuten oder bietet es sich aus einem anderen Grund an: Beginnen Sie die Geschichte am Anfang der Präsentation mit offenem Ende – und verraten Sie den erlösenden Schluss dann am Ende der Präsentation!

Tipp 4: Heben Sie die Gemeinsamkeiten hervor

Entscheidend für die Wirksamkeit einer Geschichte ist: Können sich die Zuhörer mit den Protagonisten identifizieren? Wenn die Zuhörer sich in den Geschichten wiederfinden, hinterlassen Sie den tiefsten Eindruck. Das heißt für Sie: Stellen Sie in der Geschichte die Gemeinsamkeiten heraus! Zeigen Sie, dass die handelnden Personen in der gleichen Lage waren wie die Zuhörer und dass sie ihnen sehr ähnlich sind.

Sie haben weitere Fragen zu dem Thema? Gerne bieten wir Ihnen ein kostenloses Erstgespräch zum Thema Storytelling im Vertrieb an. Nutzen Sie dieses kostenlose und unverbindliche Angebot und buchen Sie noch heute einen 30-minütigen Beratungstermin mit einem unserer Vertriebsexperten hier.

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