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Diese Vier Tipps werden Ihnen bei Kundenbegegnungen helfen.

Vorschnelle Urteile über andere Menschen gelten in unserer Gesellschaft als Fehler. Man solle andere nicht auf den ersten Blick in eine Schublade packen, heißt es immer wieder. Als Verkäufer lernen Sie jedoch schnell: Die Realität sieht anders aus. Nichts ist mächtiger als der erste Eindruck. Das Bild, das sich ein Mensch von seinem Gegenüber in den ersten Sekunden beim Kennenlernen macht, ist stabil und später kaum noch zu ändern. Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt.

Tipp 1: Suchen Sie den Augenkontakt

Schon in den ersten Sekunden eines Zusammentreffens ist der Augenkontakt entscheidend – und nicht nur im weiteren Verlauf eines Gesprächs. Und das gleich aus zwei Gründen:

  • Der offensichtliche Grund: Durch Augenkontakt signalisieren Sie Offenheit, Zuwendung und Interesse.
  • Was aber nur wenige wissen: Wer den Augenkontakt sucht und hält, wird von seinem Gegenüber beim Kennenlernen als intelligenter eingestuft.
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Tipp 2: Denken Sie auch an Ihren Gang

Der erste Eindruck kann sich schon aus der Entfernung formen, dann nämlich, wenn Sie auf Ihren Kunden zukommen. Schon aus dem Gang ziehen die Menschen Schlüsse auf den Menschen:

  • Wer große Schritte macht, wird eher für extrovertiert und entschlossen gehalten.
  •  Wer dagegen nur kleine Trippelschritte macht, wirkt auf andere schnell unentschlossen oder gar hilflos.
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Tipp 3: Was bei der Kleidung wichtig ist

Klar ist, dass Sie Ihren Kleidungsstil angemessen wählen und den Erwartungen Ihrer Kunden anpassen. Doch beinahe noch wichtiger als der Stil ist der Sitz der Kleidung.

  • Sitzen Jackett, Kostüm, Rock oder Hose perfekt, wird Ihr Auftreten sofort als stimmig wahrgenommen. Hinzu kommt: Fühlen Sie sich im gut sitzenden Outfit wohl, steigert das Ihre positive Ausstrahlung.
  • Hat sich dagegen ein Verkäufer in ein schlecht sitzendes oder ungeliebtes Outfit gequält, spürt der Gesprächspartner das Unwohlsein in der Regel schnell – und das ist kein guter Start.

In Maßkleidung zu investieren ist deshalb immer eine gute Idee!

Tipp 4: Die Geheimnisse des Händedrucks

Nicht zu schlaff, aber noch nicht so kräftig, dass es dem anderen wehtut – Ihr Händedruck sollte souverän und fest sein. Das haben Sie wahrscheinlich schon einmal gehört und vielleicht sogar trainiert. Doch es gibt noch eine weitere wichtige Erkenntnis zum Handschlag, die nur wenige kennen:

  • Wer beim Händedruck seine Hand leicht wölbt, damit ein Zwischen raum bleibt und sich die Handflächen nicht komplett berühren, sendet unausgesprochen eine negative Botschaft aus: „Ich will nicht alles von mir preisgeben. Ich behalte etwas für mich!“ Vergleichbar ist das mit einem Menschen, der immer wieder den Augenkontakt meidet.

Nach Meinung des britischen Psychologen Tom Hartley von der Universität York in Großbritannien sind vor allem die Gesichtszüge entscheidend für den ersten Eindruck. Besonders wichtig dabei seien die Augen und der Mund. Menschen mit einem großen und geöffneten (lächelnden) Mund sowie großen Augen werden als zugänglicher und sympathischer eingestuft. Selbstverständlich kann niemand sein Gesicht verändern – aber einen offenen Blick und ehrliches Lächeln kann jeder für den guten ersten Eindruck trainieren.

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Extra-Tipp:

Jedes Treffen mit einem Kunden zählt: Vor allem, wenn Sie einem Kunden zum ersten Mal begegnen, kommt es darauf an, dass Sie in guter Stimmung sind, um einen möglichst guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Nutzen Sie die von INtem® entwickelte Praxis-Checkliste: Fünf Tipps für Kundenbegegnungen. Die Tipps werden Ihnen helfen, vor dem Zusammentreffen mit dem Kunden schnell positive Gefühle aufzubauen, um die eigene Ausstrahlung zu optimieren! Fordern Sie direkt an!

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Helmut Seßler

Über Helmut Seßler

Helmut Seßler ist Gründer und Geschäftsführer der INtem®-Gruppe. Er hat mit dem INtem®-Team drei Deutsche Trainingspreise, einen Weiterbildungsinnovationspreis, 11 Internationale Deutsche Trainingspreise, 3 Europäische Preise für Training, Beratung und Coaching gewonnen und den Human Ressource Excellence Award erhalten. Zudem ist er Autor zahlreicher Fachartikel und hat mehrere Bücher zu den Themen Beziehungsmanagement, Verkauf und Führung geschrieben. Seine Aufgaben sind die Aus- und Weiterbildung der INtem Trainer. Weiterhin entwickelt er neuste Trainings wie z.B.: das INtem®-Limbic®-Sales Training >Emotionales Verkaufen und das Achtsamkeitstraining. Als NLP-Lehrtrainer, NLP Lehrcoach und MBA setzt er die wissenschaftlichen Erkenntnisse in praxisorientierte Intervalltrainings um. Erfahren Sie mehr über Helmut Seßler

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