INtem | Referenzstory Markus Bücker – Branche: Landtechnik – Landmaschinen

Servicetraining bei CLAAS: Intervallmethode mit Umsetzungsphasen erhöht Lernerfolge

Trainingsmaßnahme bei der CLAAS Thüringen GmbH

CLAAS gehört in der Welt der Landwirtschaft zu den prägenden Unternehmen und ist weltweit aktiv. CLAAS-Landmaschinen sind überall auf der Welt erhältlich – auch in Thüringen. Dort bietet die CLAAS Thüringen GmbH mit Hauptsitz in Schwabhausen an insgesamt sechs Standorten ihren Kunden ganzheitliche Lösungen, mit topgeschulten Mitarbeitern in Service und Vertrieb.

Der Anspruch: Top-Serviceleistungen ermöglichen

Global denken, lokal handeln – das ist eine der wichtigsten Leitideen der CLAAS-Tochtergesellschaft. Ziel ist, den Serviceanspruch eines Weltmarktführers mit der Kundennähe und Flexibilität eines zuverlässigen Partners vor Ort zu kombinieren. Damit die Mitarbeiter im Service zum Beispiel noch bessere Reklamationsgespräche und selbst schwierigste Gespräche zu einem kundenorientierten Ergebnis führen können, haben im ersten Halbjahr 2026 (Januar bis Juni) 13 Teilnehmer der CLAAS Thüringen GmbH ein Servicetraining mit dem Trainer und Coach Markus Bücker absolviert. In einer Welt voller Vergleichbarkeit, hoher Erwartungen und ständig neuer An-gebote ist Service einer der entscheidenden Unterschiede. Unternehmen, die durch ihren Service begeistern, gewinnen. Bei der Maßnahme mittendrin: Serviceleiter Daniel Steuding.

Der Weg zum Ziel: Schulung mit hohem Lerntransfer durchführen

Der Serviceleiter betont den Erfolg der Weiterbildungsmaßnahme und nennt Beispiele: „Die Werkstattleiter gehen intensiv in die Selbstreflexion, stellen Schwachstellen bei sich selbst fest und merzen diese konsequent aus. Sie haben ihr Zeitmanagement optimiert und sind in der Lage, die innerbetrieblichen Prozesse und Abläufe effektiv und effizient zu planen. Und sie führen ihre Mitarbeitergespräche zielgerichteter und prägnanter. Wir beobachten auch eine bessere Gesamtperformance in Richtung Kundschaft, gerade auch bei unangenehmen Gesprächsthemen und mit ‚schwierigen“ Gesprächspartnern.‘“

Neben dem Serviceleiter und dem Geschäftsführer nahmen elf Werkstattleiter an dem Entwicklungsprogramm teil – alle Trainingsteilnehmer stehen also in Personal- und Führungsverantwortung, Sie haben das Know-how aufgebaut, die Serviceorientierung der Mitarbeiter, die im direkten Kundenkontakt stehen, zu verbessern. Dabei ging es auch darum, im Gespräch weniger techniklastig zu argumentieren und die Kunden auf der emotionalen und persönlichen Ebene besser abzuholen. Denn gerade im Service gilt: Ein menschliches Miteinander ist die Grundlage des Erfolgs.

Die Umsetzung: Mit Intervallmethode Fortschritte im Team erlebbar machen

Dass sich die Serviceleistungen bei dem Unternehmen verbessert haben, führt Daniel Steuding auf die Trainingsmethode und den Trainer zurück. Serviceexperte Markus Bücker bietet Entwicklungsprogramme in den Bereichen Service und Vertrieb und wendet dabei die Intervallmethode an. Die Schulung für die 13 Teilnehmer fand in zwei Gruppen und in mehreren Intervallen statt: zweimal anderthalb Tage und einmal einen Tag. „Erfolgsentscheidend sind die dazwischenliegenden Umsetzungsphasen“, so der Serviceleiter. Zwischen den Intervallen setzen die Teilnehmer das neue Wissen direkt ein und um. Im nächsten Intervall gibt es vom Trainer und den anderen Teilnehmern produktives Feedback.

„Fortschritte und Probleme werden in der Gruppe diskutiert, das stärkt den Teamgedanken und schweißt die Teilnehmer zusammen“, berichtet Daniel Steuding. Hinzu kommt: „Der erfahrene und praxisorientierte Trainer konnte Teilnehmer, die eher skeptisch in die Maßnahme hineingegangen sind, überzeugen. Sie sind dann im zweiten Intervall sehr engagiert und motiviert vorgegangen.“

Der letzte Trainingstag hatte Workshopcharakter. Im Trainingsverlauf haben die Teilnehmer zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten zum Kundenumgang und zu internen Abläufen und Prozessen erarbeitet. Diese wurden von dem Trainer aufbereitet und im Nachgang der Schulung präsentiert. Geschäftsführer, Serviceleiter und Team haben dann gemeinsam zu diesen Themen Umsetzungsvorschläge ausgearbeitet und diese Ideen werden jetzt nach und nach umgesetzt. Das hat den Vorteil, dass es sich um Inspirationen aus dem Team selbst handelt. Erfahrungsgemäß ist die Akzeptanz so größer, als wenn alles „von oben“ angewiesen wird.
Erfolg macht süchtig und so ist für das nächste Jahr ein weiteres Training für Kundendienstmonteure geplant, um auch dort den nächsten Schritt zu tun. Sicher ist: So wird CLAAS dem Anspruch, den Kunden einen Top-Service zu bieten, weiterhin gerecht.

Key Facts

  • Servicetraining nach der umsetzungsorientierten Intervallmethode
  • Schulung für 13 Teilnehmer (alle mit Personal- und Führungsverantwortung) in zwei Gruppen
  • Gesteigerte Top-Gesamtperformance im Service in Richtung Kundschaft
  • Teilnehmer führen zielgerichtete Mitarbeitergespräche
  • Bessere Kommunikation zwischen Service und Vertrieb
Markus Bücker

Markus Bücker 
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Daniel Steuding, Serviceleiter

CLAAS Thüringen GmbH
Hinter den Gärten 4
99869 Schwabhausen

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