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Fachartikel > Referenzstory Christoph Waldraff – Branche: Gastronomie
Lesezeit: 3 Minuten

Trainingsmaßnahme für die Emmeramsmühle in München-Oberföhring

Die historische St. Emmeramsmühle mit ihrem idyllischen Biergarten in München-Oberföhring begeistert in Nicht-Coronazeiten um die 220.000 Gäste im Jahr. Inhaber Karl-Heinz Zacher liegt die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter am Herzen, auch damit diese die zahlreichen Familienfeiern, Jubiläen, Firmenfeiern und Tagungen gästeorientiert gestalten können.

Service-Potenzial-Analyse als Basis

Die weit über die Stadtgrenzen Münchens bekannte und beliebte traditionsreiche Speis- und Trankgaumerie Sankt Emmeramsmühle, am Englischen Garten gelegen, bietet ihren Gästen seit 1999 ein charismatisches Flair und eine Atmosphäre, die im Gedächtnis haften bleibt. Voraussetzung dafür sind qualifizierte und engagierte Mitarbeiter, insbesondere im Servicebereich. Karl-Heinz Zacher sorgt für qualitativ anspruchsvolle Weiterbildungen, damit die Mitarbeiter und er dem anspruchsvollen Dienst „am Gast“ gerecht werden und für die Gäste ein unvergessliches Gastronomieerlebnis kreieren können. „Der Beruf des Kellners oder Obers wird oft unterschätzt“, begründet er die Intensität der Schulungen, „dabei handelt es sich um einen körperlich anstrengenden und oft fremdbestimmten Job. Zudem ist es eine psychologisch komplexe Tätigkeit, denn der Mitarbeiter kann nur dann erfolgreich mit Gästen umgehen, wenn er deren Persönlichkeit einzuschätzen weiß.“ Entsprechend detailliert ist das Vorgespräch ausgefallen, das der Inhaber mit Christoph Waldraff geführt hat, damit der Trainer auf der Grundlage einer Service-Potenzial-Analyse ein Training mit sieben Intervallen maßschneidern konnte, die konsequent auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die Erwartungen des Inhabers abgestimmt waren.

Hybrides Training mit Erfolg

„Ich kenne den Trainer seit vielen Jahren“, erläutert Karl-Heinz Zacher, „er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in Gastronomie und Hotellerie und versteht es, mit empathischer Ausstrahlung, Leidenschaft und didaktischem Know-how die Teilnehmer zu entwickeln.“ Erschwert wurde die Maßnahme durch den Lockdown. Nach den Trainings vor Ort im Lokal hieß es nach der erzwungenen Schließung der Emmeramsmühle Ende 2020: „Ab ins Netz!“ Die ersten vier Intervalle fanden noch im Präsenztraining statt, danach gingen Trainer und Teilnehmer online. „Der Mix aus Präsenz- und Onlinetraining hat den Erfolg nicht geschmälert“, so Karl-Heinz Zacher. Er ist sich sicher, dass die Mitarbeiter, die ihm und der Emmeramsmühle zum Teil seit vielen Jahren die Treue halten, nach der Wiedereröffnung das neue Know-how einsetzen können, um die Gäste noch mehr zu begeistern und den Pro-Kopf-Verzehr zu steigern, und damit den Umsatz. Denn neben dem Ausbau der Servicekompetenzen umfasste die Schulung vertriebliche Aspekte, etwa das Beschwerdemanagement und die gästeorientierte Ansprache und Beratung beim Zusatzverkauf. Auch der Inhaber selbst verspricht sich einen Nutzen, hat er sich doch mit dem Trainer etwa darüber ausgetauscht, wie seine Mitarbeiter und er die Bankettbesprechungen optimieren können. „Wenn ein Brautpaar und zwei Schwiegereltern mit unterschiedlichen Erwartungen an uns herantreten, ist es wichtig, auf die Persönlichkeitsstruktur aller sechs Entscheider einzugehen“, beschreibt er die Herausforderung.

Die neuen Fähigkeiten einsetzen

Beliebt ist das bayerische Wirtshaus zum Beispiel wegen der kulinarischen Qualität, der Events und des Biergartens, der bis zu 1.200 Gästen Platz bietet und vom Personal oft Spitzenleistungen erfordert. Wie der Beziehungsaufbau zum Gast und die kompetent-professionelle Beratung selbst unter hektisch-stressigen Bedingungen gelingt, hat Christoph Waldraff ebenfalls in den Intervallen thematisiert. Karl-Heinz Zacher und seine Mitarbeiter, die aufgrund einer stabilen Personalstruktur mit wenig Fluktuation ein Vertrauensverhältnis verbindet, brennen jetzt darauf, ihr neuen Kompetenzen einzusetzen. Eine Zufriedenheitsanalyse soll dann belegen, dass auch die Gäste die Ergebnisse der Schulung positiv beurteilen.

Key Facts

  • Siebenstufiges Intervall-Training nach dem INtem®
    INtervall-System-Training
  • Service- und Verkaufstraining mit vorgeschalteter Service-Potenzial-Analyse
  • Blended Learning: Kombination aus Präsenz- und Onlinetraining
  • Acht bis zehn Teilnehmer aus dem Servicebereich
  • Ziele: Optimierung der Servicequalität, Motivationsmaßnahme für die Mitarbeiter, Umsatzsteigerung
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Christoph Waldraff
INtem® Partner

Ostring 5, 85630 Grasbrunn b. München
Tel.: +89 / 64 25 74 55
Mobil: +176 / 54 32 49 51

c.waldraff@intem.de

Erfahren Sie mehr über Christoph Waldraff

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Emmeramsmühle
SEM Gastronomie GmbH
Karl-Heinz Zacher

Sankt Emmeram 41
81925 München
www.emmeramsmuehle.de

Christoph Waldraff

Über Christoph Waldraff

Durch meine jahrelange Praxiserfahrung bin ich der festen Überzeugung, dass der Verkäufer mit der höchsten Sympathie, Empathie und Emotion als Erster über die Ziellinie geht. Meine Vision ist, Ihre Mitarbeiter im Verkauf zur Goldmedaille zu trainieren. Der Kunde verleiht Ihrem Vertrieb und Ihren Verkäufern Edelmetall, sobald er Ihnen das Wertvollste schenkt, was er zu geben bereit ist: sein Vertrauen.