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Fachartikel

Authentisch führen – was heißt das eigentlich?

„Authentizität“ – der sperrige Begriff schwirrt schon seit einiger Zeit durch Medien und Vorträge. Auch Führungskräfte sollen authentisch sein. Doch was heißt das? So klar ist der Trend-Begriff offensichtlich nicht, denn Google weist jede Menge Suchanfragen auf – mit steigender Tendenz. Die Fragenden recherchieren nach „Definitionen“, „Synonymen“ oder suchen Antworten bei Wikipedia. Authentizität scheint etwas Gutes zu sein. Nur, wie sieht die Übersetzung in den Alltag aus? Sollen Führungskräfte von jetzt an ihren spontanen Gefühlen freien Lauf lassen? So ist das sicher nicht gemeint. Authentizität bedeutet alles andere als den eigenen Launen nachzugeben. Der Begriff steht für Echtheit, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit.

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In vielen Unternehmen erschöpft sich Mitarbeitermotivation darin, finanzielle Prämien für die Zielerreichung auszuschreiben. Hinzu kommt vielleicht noch der Vortrag eines Motivationsgurus beim großen Jahresmeeting. Doch das reicht nicht, um Mitarbeiter wirksam zu motivieren.
Dafür hat INtem® ein Lightpaper: „Checkliste: Impulse zur Motivation“ zusammengestellt, die immer wieder gern angewendet werden kann.

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Eine authentische Mitarbeiterführungskraft ist demnach berechenbar. Das Team muss wissen, was es im Fall einer Zielerreichung erwartet darf – und was, wenn es das Ziel nicht erreicht. „Heute Lob, morgen tot“: In extremen Fällen werden Mitarbeiter ohne erkennbaren Grund gelobt und am nächsten Tag abgemahnt. Wechseln die Konsequenzen wie das Wetter, wird sich das Team nicht mit den Zielen identifizieren. Für Sie als Führungskraft heißt das: Ohne Berechenbarkeit – ohne Authentizität – werden Sie und Ihr Team Ihre Ziele verfehlen!

Wie kommen Mitarbeiterführungskräfte zu einem berechenbaren Führungsstil?

Viele Führungskräfte sind davon überzeugt, zu jeder Zeit rational und logisch zu führen. Doch das wäre unmenschlich. Auch Führungskräfte sind von Emotionen, oft unbewussten Ängsten und Bedürfnissen beeinflusst – wie jeder Mensch. Das ist nur natürlich.

Der erste Schritt hin zu einem authentischen Führungsstil ist es, sich die eigenen Persönlichkeitsmerkmale und die der Mitarbeiter bewusst zu machen. Damit gewinnen Sie mehr Klarheit darüber, wie Sie zu jedem einzelnen Mitarbeiter stehen, und wie die Beziehungen innerhalb Ihres Teams sind. Sie erkennen mögliche Auslöser für Konflikte. Es gibt eine ganze Reihe von Persönlichkeitstests. Wir bei INtem haben gute Erfahrungen mit dem Insights-Methode gemacht. Wenn Sie sich für die Methode interessieren, finden Sie hier weitere Informationen.

Extra-Tipp

Machen Sie einmal die Probe aufs Exempel: Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie gut Ihr Unternehmen in den entscheidenden Top-Motivations-Treibern ist! Erstellen Sie dazu einen Fragebogen, mit dem die Mitarbeiter Ihnen– anonym! – Noten für die Top 5 vergeben. So haben Sie wichtige Anhaltspunkte, wo sich Ihr Unternehmen noch verbessern kann.
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Ansprechpartner Carsten Kutzner
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