Wie alles begann...
Begonnen hat alles im August 1954 mit einem Straßenjungen in Mexiko, der in Padre Wassons Kirche Geld aus dem Opferstock gestohlen hatte, um seinen Hunger zu stillen. Padre Wasson bat darum, den Jungen aufnehmen zu dürfen, um ihn so vor dem Gefängnis zu bewahren. Am nächsten Tag schickte ihm der Jugendrichter weitere Kinder in seine Obhut, eine Woche später waren es dann schon acht, und am Ende des Jahres lebten 32 Straßenkinder bei ihm. Nuestros Pequeños Hermanos (NPH), Spanisch für "UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN," war geboren.
Mehr als 15.000 Kinder haben hier bislang ein Heim gefunden. Mittlerweile sind in sechs weiteren Ländern Kinderdörfer entstanden: In Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador und in der Dominikanischen Republik. Zur Zeit können über 2.800 Kinder in diesem liebevollen und geschützten Umfeld aufwachsen.
Leitmotiv
Das Hilfswerk UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN engagiert sich für verwaiste und verlassene Kinder in Mexiko, Lateinamerika und der Karibik. Seinen Auftrag sieht es darin, diese Kinder mit Unterkunft, Essen, Kleidung, medizinischer Betreuung und schulischer Ausbildung zu versorgen. Die Kinder sollen in einer christlich orientierten, familiären Umgebung aufwachsen, in der auf bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung Wert gelegt wird.
Die Philosophie
Bei UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN sind seit 1954 tausende verlassene und verwaiste Kinder aufgewachsen. Das erste Kinderdorf entstand in Mexiko, weitere folgten in Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, in der Dominikanischen Republik, in Peru und Bolivien. Bis heute haben in dieser einzigartigen Familie weit über 15.000 Kinder ein liebevolles Zuhause gefunden. Dank der Großzügigkeit eines weltweiten Spenderkreises können die Kinder mit Essen, Kleidung, Unterkunft, medizinischer Betreuung und einer schulischen Ausbildung versorgt werden. "Die Schulbildung", sagt der Gründer Padre William B. Wasson, "wird meine Kinder aus der Armut herausholen, in die sie hineingeboren wurden."
Das sind die Patenkinder, denen INtem ein besseres Leben ermöglicht:
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Telma Leticia Garcia Hernandezgeboren am 26.06.1998 Die Eltern der sechs Geschwister sind verstorben. Daraufhin lebten sie unter der Obhut der ältesten Schwester, die mit der Erziehung aber überfordert war. |
Jesus Ismael Ramos-Molinageboren am 25.12.1990 Jesus wurde von seiner Mutter verlassen und über seinen Vater ist nichts bekannt. Jesus hat weder Geschwister noch andere Verwandte. |
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Silvia Selena Diazgeboren 1995 |
Guadalupe del Carmen Diazgeboren 1993 |
Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft noch vielen Kindern helfen können.
Wenn Sie auch etwas tun möchten, dann können Sie hier mehr Informationen bekommen: http://www.nph.org/




